Herzlich willkommen bei der SPD in Gaimersheim
Allgemein 17. Köschinger Starkbierfest
Manuela
Schwesig
stellv. Parteivorsitzende Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern
kommt zum 17. Köschinger Starkbierfest!
Veröffentlicht von SPD-Unterbezirk Eichstätt am 25.01.2012
Allgemein Fünf Minuten für Dich, ein ganzes Leben für Luca und andere - Helfen Sie mit !
Sehr geehrte Damen und Herren,
der 8 -jährige Luca aus Stammham ist an einer lebensbedrohlichen Erkrankung des blutbildenden Systems erkrankt. Seine einzige Überlebenschance ist eine Stammzellspende! Bislang konnte weltweit kein passender Spender gefunden werden, dessen Gewebemerkmale nahezu hundertprozentig mit denen von Luca übereinstimmen.
Um jetzt schnell und gezielt zu helfen, müssen sich möglichst viele Menschen als potenzielle Stammzellspender registrieren lassen. Deshalb findet am Samstag, den 14.01.2012 unter dem Motto „Fünf Minuten für dich, ein ganzes Leben für Luca und andere!“ eine Typisierungsaktion in der Mehrzweckhalle in der Schulstr. 1 in 85134 Stammham statt.
Veröffentlicht von SPD-Unterbezirk Eichstätt am 30.12.2011
Unterbezirk SPD-Unterbezirksparteitag in Eichstätt
Am SPD-Unterbezirksparteitag in Eichstätt wurde der beigefügte Antrag beraten und beschlossen.
Daneben wurde der gesamte Vorstand wiedergewählt. Lediglich beim Amt des
Internetbeauftragten gab es einen Wechsel
von Christian Tauer (Lenting) nach Rolf Weiland (Eitensheim).
SPD-Unterbezirksvorsitzender Sven John dankte Christian Tauer für seine
Arbeit im Vorstand und wünschte ihm für seine weitere politische Arbeit
weiterhin alles Gute.
Veröffentlicht von SPD-Unterbezirk Eichstätt am 07.12.2011
Allgemein Ehrung zahlreicher Genossen beim SPD-Ortsverein Wettstetten
Die diesjährige Jahresabschlussfeier des SPD-Ortsvereines Wettstetten im Schützenheim Einigkeit stand ganz im Zeichen zahlreicher Ehrungen für verdiente und langjährige Mitglieder. Der 1. Vorsitzende, Jürgen Reindl, bedankte sich in seiner Begrüßungsrede besonders bei seinem Vorgänger Anton Katarzynski, der den Ortsverein 14 Jahre hervorragend geführt hatte. Auch die Leistungen des Kassierers Anton Betz, der ebenfalls 14 Jahre für die SPD-Wettstetten tätig war, stellte er heraus. Beide waren auf eigenen Wunsch bei der letzten Vorstandswahl nicht mehr angetreten, um den Weg für einen Generationswechsel in der Vorstandsriege freizumachen. „Trotzdem stehen sie immer mit Rat und Tat zur Seite, wenn ihre langjährige Erfahrung gebraucht wird“, betonte Jürgen Reindl. Als Dankeschön für ihre Verdienste um den SPD-Ortsverein überreichte er den beiden jeweils einen Geschenkkorb und eine Dankesurkunde.
Anschließend schritt er zusammen mit dem Ehrengast, dem SPD Unterbezirksvorsitzenden Sven John, zur Ehrung der langjährigen Mitstreiter. Edgar Brückner feierte seine 25-jährige Mitgliedschaft. Alois und Anneliese Betz, Anton Eisenschmid und Elisabeth Kreis sind seit 15 Jahren beim Ortsverein. Dieter Rehm feierte seine 10-jährige Mitgliedschaft.
Besonders freute sich Jürgen Reindl über ein neues Mitglied: Michael Tessmann war dieses Jahr dem Ortsverein beigetreten.
Bei einem guten Essen in geselliger Runde feierten die Genossen gutgelaunt bis in die Abendstunden.
Von links nach rechts: Anton Katarzynski, Elisabeth Kreis, Unterbezirksvorsitzender Sven John, Anneliese Betz, Michael Tessmann, Alois Betz, 1. Vorsitzender Jürgen Reindl vorne im Bild, Dieter Rehm, Edgar Brückner, Alfons Eisenschmid
Veröffentlicht von SPD-Unterbezirk Eichstätt am 06.12.2011
Unterbezirk Einkommensgrenze für sog. Minijobs
Zu den Vorschlägen der schwarz-gelben Koalition, die Grenze für die sogenannten "Minijobs" von 400 auf 450 Euro anzuheben, erklärt SPD-Unterbezirksvorsitzender Sven John:
Die Vorschläge der schwarz-gelben Koalition die Mini-Job-Grenze von 400 Euro auf 450 Euro anzuheben ist keine Wohltat für die Beschäftigten sondern eine Ausweitung des ohnehin schon ausufernden Lohndumpings.
Mit der Ausweitung wird kein einziges Problem im Niedriglohnsektor gelöst, es werden aber neue geschaffen. Für Arbeitgeber wird es noch attraktiver zulasten der Beschäftigten, insbesondere von Frauen, reguläre Arbeit in ungeschützte Beschäftigungsverhältnisse zu zerstückeln. Die deutlich schlechtere Bezahlung von MiniJobberInnen im Vergleich zu Vollzeitkräften wird ebenso wenig beseitigt wie das rechtswidrige Verhalten vieler Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten weder Lohnfortzahlung noch bezahlten Urlaub gewähren. Hinzu kommt, dass der "Verdienst" der Mini-JobberInnen schon in der Erwerbsphase nicht zum Leben und nicht zum Sterben reicht und die Altersarmut, die eine zwangsläufige Folge dieser Beschäftigungsverhältnisse ist, noch gesteigert wird.
Veröffentlicht von SPD-Unterbezirk Eichstätt am 06.12.2011
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Andrea Mickel